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Mobilisierungsveranstaltung in Cottbus · 09.09. · Ab 19 Uhr · quasiMONO (Erich-Weinert-Str. 2)
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Kurzmeldungen
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Neonazi-Übergriffe auf dem Spremberger Heimatfest vom 6. bis 8.08.10
Auf dem Spremberger Heimatfest am Wochenende vom 6. bis 8. August 2010 gab es zahlreiche gewalttätige Übergriffe von Neonazis auf augenscheinlich alternative und linkspolitische Jugendliche. Zum Teil kam es zu schweren Verletzungen.
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Am 20. August findet in Cottbus ein Prozess wegen Verstoßes gegen die Residenzpflicht statt - und das nach den "Lockerungen" in Brandenburg. Für uns wäre das eine gute Gelegenheit, die Einstellung aller Verfahren in Brandenburg zu fordern.
20.08.2010 | 10:00 Uhr | Amtsgericht Cottbus, Vom-Stein-Str. 31, Saal 208/209
Infos: www.fluechtlingsrat-brandenburg.de
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In den frühen Morgenstunden des 15.07.2010 griffen 15 bis 20 vermummte Neonazis in Forst (Niederlausitz, bei Cottbus) das Kultur- und Begegnungszentrum „Park7“ an. Es entstanden kleinere Sachschäden, Personen wurden nicht verletzt.
Zum Zeitpunkt des Angriffs befanden sich auf dem „Park7“ fünf Personen. Die Neonazis bewegten sich über einen Schleichweg auf das Gelände und warfen mit Pflastersteinen Scheiben des Hauptgebäudes ein. In dem Gebäude sind unter anderem die Büros der Flüchtlingsinitiative, des Kreisjugendrings und der Suchtberatung untergebracht.
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Blicklicht
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Ein Leser_Innenbrief, per e-Mail erhalten:
Am 09. und 10. Juni fand das diesjährige Sommerfest der BTU Cottbus statt. Am Mittwoch Abend konnten es sich die BesucherInnen des Festes auf der Wiese vor dem LG 9 gemütlich machen und sich bei einem kühlen Getränk und leckerem veganen und indischen Essen auf eine bevorstehende heiße Nacht einstimmen. Doch die Abendgestaltung beschränkte sich nicht auf eine lauschige Atmosphäre bei guter Musik- die vielen zeitigen Gäste waren wohl wegen der „Mr. und Miss BTU-Wahl“ gekommen.
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Vortrag zu gesellschaftspolitischem Thema
Die Geschichte der Arbeiterinnen- und Arbeiterbewegung und der sozialen Bewegungen ist zugleich die Geschichte der Solidarität gegen Unterdrückung, Verfolgung und Repression. Um diese andere Seite des Kampfes um Emanzipation nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, wurde am 18. Februar 2005 in Göttingen das Hans-Litten-Archiv gegründet. Ziel des Vereins ist die Errichtung und Förderung eines Archivs der Solidaritätsorganisationen der Arbeiter- und Arbeiterinnenbewegung und der sozialen Bewegungen. In diesem Rahmen hält ein Vertreter des Hans- Litten-Archivs einen Vortrag zur Geschichte der Roten Hilfe. Anlass ist die im Dezember erfolgt Gründung einer Ortsgruppe der Roten Hilfe in Cottbus.
» 11.06. (FR) · 19:30 Uhr · quasiMONO (Erich-Weinert-Str. 2) |
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In diesem Monat beschäftigt sich das Kulturkombinat der Antifa Cottbus kritisch mit der Fußballweltmeisterschaft und Südafrika. Vokü und Tresen werden in Gerichten, Getränken und Filmprogramm auf diese Themen abgestimmt sein. Wir laden euch dazu am Dienstag ab 18 Uhr zum gemeinsamen Kochen ins Muggefug und zu einem gemütlichen Abend am Donnerstag ab 20 Uhr zur Zellenbar in die „Zelle79“ ein.
[Kulturkombinat - Programm - Juni 2010] |
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Blicklicht
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Stellungnahme zu LR-Artikel „Rechte Gewalt nimmt seit Februar in Cottbus zu“, vom 03.05.2010
In der regionalen Tageszeitung Lausitzer Rundschau erschien am 03.05.2010 ein Artikel der die steigende Zahl der rechten Übergriffe in Cottbus thematisierte. Der Artikel entstand auf der Grundlage eines Interviews mit einem lokalen Antifaschisten. In diesem Zusammenhang wurde auch die Informationspolitik von Polizei und Stadt kritisiert, die rechten und linke Aktivitäten gleichsetzt und über beide nicht berichtet. So werden Bürgern, Presse und der Öffentlichkeit Informationen über rechte Straftaten vorenthalten. Diese Informationspolitik macht die Aufklärung der Zivilgesellschaft über gesellschaftspolitische Prozesse unmöglich und gefährdet darüber hinaus Menschen. Der Journalist der LR sprach auf die Vorwürfe hin mit Berndt Fleischer, dem Sprecher der Polizei. Wir wollen an dieser Stelle einige seiner Äußerungen die im Artikel abgedruckt wurden kommentieren.
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