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„Geschichtsrevisionismus und Imagepflege” PDF Drucken E-Mail
Artikel - Kurzmeldungen

muellPer eMail erhalten, ein Kommentar zur Berichterstattung über die Bombardierung von Cottbus und den 15.02.2010:

Das öffentliche Gedenken an die Opfer alliierter Bombenangriffe während des zweiten Weltkrieges hat in Deutschland Konjunktur; oft findet es als Reaktion auf Nazi-Kundgebungen oder -Demonstrationen statt, man wolle einer „Instrumentalisierung von rechts“ etwas entgegensetzen und den Schrecken des Krieges würdig gedenken, so oder so ähnlich heißt es dann.

Das Cottbuser Gedenken und die Berichterstattung der Lausitzer Rundschau darüber zeigen jedoch exemplarisch, dass solche Veranstaltungen selbst ein revisionistisches Geschichtsbild erzeugen und verbreiten und somit ihren vorgeblichen Zweck Lügen strafen.

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15.02. - Nachberichterstattung PDF Drucken E-Mail
Artikel - Blicklicht

Antifa Kundgebung

Am Montag den 15. Februar veranstaltete die NPD Lausitz einen „Trauerzug“. Anlass war die Bombardierung der Stadt Cottbus durch Alliierte vor 65 Jahren. An der Veranstaltung nahmen rund 200 Neonazis teil. Etwa 300 Menschen fanden den Weg zur Antifa Kundgebung. Begleitet wurde der Abend von massiver Polizeipräsenz und polizeilicher Willkür. Ein Demonstrant wurde brutal niedergeschlagen und ein Journalist in Gewahrsam genommen und verhört. Im Laufe des Abends griffen Nazis vermehrt Passanten an. Dieser Trend setzte sich auch am Dienstag fort. Die rechtsextremen Übergriffe erreichten ihren Höhepunkt in der Nacht zum Donnerstag den 18.Februar. In Drebkau wurde ein Brandanschlag auf einen asiatischen Laden verübt. Dieser brannte vollständig aus. Die Informationspolitik von Polizei und Stadt ist fraglich. Es scheint als werde Presse und Öffentlichkeit absichtlich Informationen vorenthalten.

[Bilder] | [Bilder II]

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15.02. - Nazis stoppen! - Update PDF Drucken E-Mail
Aufruf - Pressemitteilung

bild Am 15. Februar 2010 wird es in Cottbus zu einem ähnlichen Nazispektakel kommen, welches in Magdeburg bereits am 16. Januar für Aufregung sorgte und in Dresden am 13. Februar seinen Höhepunkt finden wird.

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15.02. - Roadmap online E-Mail

roadmap

Ein Stadtplan mit allen wichtigen Infos ist fertig.
Roadmaps werden auch am 15.02. auf der Kundgebung verteilt.

ROADMAP

 
15.02. - Jingle E-Mail

audio Unser Mobilisierungs-Jingle für den 15.02. ist erschienen. Runterladen und verbreiten!

[DOWNLOAD] (Rechtsklick - Speichern Unter)

 
15.02. Naziaufmarsch in Cottbus verhindern! PDF Drucken E-Mail
Aufruf - Pressemitteilung

image Am Montag, dem 15. Februar 2010 wollen Nazis, ausgehend vom Hauptbahnhof, durch Cottbus marschieren, um den "deutschen" Opfern der Bombardierung 1945 zu gedenken.

Aber nicht mit uns. Wir werden uns das nicht gefallen lassen.

Die Nazis verfälschen nicht nur die Geschichtsschreibung in Cottbus, in der Täter zu Opfern gemacht werden,  sondern knüpfen auch an eine bundesweite Gedenkkultur in ganz Deutschland an. Erinnert sei nur an den europaweit größten Naziaufmarsch am 13. Februar in Dresden. Dort wird mensch dieses Jahr versuchen den Aufmarsch zu verhindern, was mithilfe eines sehr großen Bündnisses auch gelingen kann.

Auch in Cottbus, werden wir uns den Nazis geschlossen entgegen stellen. Daher kommt alle am 15. Februar nach Cottbus und unterstützt den antifaschistischen Kampf gegen Nazis.

1945 kehrte das was von deutschem Boden ausging zu seinem Ausgangspunkt zurück. Cottbus war seiner Zeit ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Munitionstransporte und insofern ein strategisches Ziel. Deswegen bombardierten die Alliierten am 15. Februar ´45 den Bahnhof und Fabrikanlagen in der Cottbuser Südstadt.
Heute, 65 Jahre nach dem Ende der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft, wollen die Neonazis dem Schrecken und der Vernichtung gedenken, welchen die Nationalsozialisten verursacht haben. Sie planen einen Demonstrationszug und mehrere Kundgebungen um diesen Verbrechen zu gedenken. Dabei verhöhnen sie das Leid der Opfer auf der ganzen Welt!

Doch nicht mit uns und nicht in unserer Stadt!
Am 15. Februar 2010 nach Cottbus!

Den Naziaufmarsch VERHINDERN! GEMEINSAM und ENTSCHLOSSEN!


Update: Antifa Kundgebung: Wendeschleife / ThiemStr. ab 18 Uhr

04.02. - Infoveranstaltung zum Naziaufmarsch in Dresden am 13.02. und Cottbus am 15.02.

Mobi-Stuff: PLAKAT | FLYER

+++ Stadtplan mit Infos, EA-Nummer usw. folgt +++

 
Reopening: ZellenBar (Antifa-Soli-Tresen) E-Mail
Artikel - Kurzmeldungen

Wir haben es geschafft und die Zelle 79 ist renoviert. Daher ist ab sofort auch der Antifa-Soli-Tresen (ehemals: Headshot Tresen) wieder geöffnet. Wöchentlich könnt ihr am Donnerstag ab 21 Uhr kostenlos kickern, Spieleabende veranstalten, einfach gemütlich miteinander quatschen und nebenher ein leckeres Getränk zu euch nehmen. Die Einnahmen werden antifaschistischen Projekten, wie z.B. der Vokü oder für Flyer- und Aufkleberdrucke verwendet. Außerdem gibt es nun auch eine kleine Kostenlos-Ecke, in der ihr z.B. Klamotten findet, welche ihr einfach mitnehmen könnt, wenn sie euch passen und gefallen. Und nicht zu vergessen ist unser Info-Laden „WildOst“, welcher ebenfalls in neuer Etage und neuem Schick erstrahlt und ebenfalls jeden Donnerstag auf euren Besuch wartet. Hier könnt ihr in Büchern schmöckern und diese Ausleihen oder euch die aktuellsten antifaschistischen Zeitschriften besorgen.

Also... wir sehen uns dann am Donnerstag ab 20 Uhr in der Zelle 79.  Los geht es dieses Jahr am 07. Januar.


 
13.02.2010 Dresden: No Pasaran! Drucken E-Mail
Aufruf - Bündnis
Am Ort der Geschichte. Entschlossen entgegenstellen – gemeinsam blockieren! Wir rufen alle Antifaschistinnen und Antifaschisten dazu auf, am 13. Februar 2010 dem Naziaufmarsch in Dresden entschlossen entgegenzutreten und ihn gemeinsam zu blockieren! In dem bundesweiten Bündnis No pasarán! haben sich verschiedene linke und antifaschistische Gruppen zusammengeschlossen, um dem jährlich stattfindenden Nazigroßaufmarsch endlich ein Ende zu bereiten.
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Anquatschversuche des VS in Brandenburg! E-Mail
Artikel - Kurzmeldungen

MitarbeiterInnen des Verfassungsschutz in Brandenburg sprechen gezielt Leute an.

Am Mittwoch, dem 9. Dezember 2009 wurde eine Schülerin an einer Straßenbahnhaltestelle in Cottbus von einem Mitarbeiter des Verfassungsschutz (VS) mit Namen angesprochen. Dies ist bereits der zweite Vorfall innerhalb weniger Wochen in der Region Forst und Cottbus, wo MitarbeiterInnen des Verfassungsschutz in Brandenburg anscheinend gezielt Personen auf der Straße angesprochen haben. Durch direkte namentliche Kontaktaufnahme und genauem Wissen über persönliche und politische Sachverhalte der Angesprochenen, versucht der VS Kontaktpersonen aus der „links-autonomen Szene“ zu finden. Das Anliegen ist es, Strukturen des „Szene“ aufzudecken und Hintergründe dieser zu ermitteln.

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Anti, Anti, Antifa! - Warum DAGEGEN und WOFÜR? Drucken
Artikel - Blicklicht

chaoten

Chaoten“, „Schwarzer Block“, „Steineschmeißer“ - das sind Beschreibungen, die in den Medien als Synonym für Autonome, Radikale und besonders für „Die Antifa“ genutzt werden. Inhaltlich losgelöst werden oftmals nur Bilder gezeigt, die geeignet sind, um Klischees, zu (re-) produzieren. Doch Wer oder Was ist das denn „Die Antifa“ und: Was wollen die eigentlich?

 

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